Vorsorge ist besser als Nachsorge

KI-generierte Illustration

Unfall, plötzliche Erkrankungen oder andere hemmende Veränderungen im persönlichen Lebensverlauf können alles Geregelte durcheinanderbringen. Und wer bedenkt schon, dass der Ehepartner zum Vertreten der eigenen Belange gar nicht berechtigt ist. Wer tritt ein, um beispielsweise wichtige Bankgeschäfte fort zu führen?

Uwe Sauer vom Betreuungsverein der Diakonie Westerwald e.V. referiert und diskutiert die verschiedenen Formen der privaten Vorsorge- und Betreuungsmöglichkeiten.

Es wird dabei folgenden Fragestellungen nachgegangen:

  • Warum ist Vorsorgen in der heutigen Zeit besser und notwendiger?
  • In welchen Fällen machen Vorsorgevollmachten Sinn?
  • Wie kann vorgesorgt werden?
  • Was sind die Unterschiede zwischen Vorsorgevollmachten und gesetzlicher Betreuung?
  • Was sind betreuungsgerichtlich genehmigungspflichtige Vorgänge?
  • Wann macht eine Patientenverfügung Sinn?

Rubrik: Vorträge, Seminare und Gesprächsabende

Termin: 21. April 2026 | 19:30 Uhr

Ort: Martin-Luther-Haus, Bergstr. 8, 57629 Höchstenbach

Referent/in: Uwe Sauer, Betreuungsverein der Diakonie im Westerwald. e.V.

Info: Regina Kehr, Tel. 0 26 63 / 9 62 29 ()

Veranstalter: Ev. Familien- und Erwachsenenbildung im Dekanat Westerwald

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